San Francisco

<– 13. September 2014 – If you’re going to San Francisco

Es war früher Sonntag Morgen, als wir unser Zimmer Richtung Downtown San Francisco verließen. Eigentlich erstmal auf der Suche nach einem Coffeeshop oder so, zum Frühstücken halt. Nun ja, Sonntagmorgen ist in SF nicht soooooo ideal, um einen offenen und ansprechenden Coffeeshop zu finden. Von daher waren wir da auch relativ erfolglos.

Ohne Kaffee und sonstige Stärkung wagten wir uns also an die Hügel von San Francisco.

Aufstieg zur kurvenreichsten Straße der Welt

Aufstieg zur kurvenreichsten Straße der Welt

Als erstes Mal erklommen wir die (scheinbar) zwei Hügel hoch zur Lombardstreet. Ähm, bei Mitte des 2. Hügels entdeckten wir noch einen „ein wenig steileren“ 3. Hügel, der sich bisher geschickt versteckt hatte. Also hieß es unsere flachlandgewohnten Beine noch etwas stärker zu strecken, bis wir dort oben waren. Allerdings entschädigte der Ausblick von dort auch die Anstrengung!

Während die Sonne sich langsam durch den Morgendunst kämpfte, standen wir also oberhalb der „kurvenreichsten Straße der Welt“. Geradeaus die Straße entlang sah man unser 2. Etappenziel, den Telegraph Hill mit Coit Tower, im Osten. Von dort aus wollten wir nach Süden abdrehen und uns ins Financial District vorwagen, um dann über einen Westschlenker die Union Plaza zu betreten. Dann wieder ab nach Norden, um ab California Street in Chinatown einzutauchen.

Lombard Street

Lombard Street

Was und wieviel wir unterwegs genau machen würden, wussten wir noch nicht, klar war nur, dass wir kurz vor 13 Uhr an der Beach Street eintrudeln mussten, da um  13 Uhr unsere Stadtrundfahrt abfahren würde.

Aber als erstes war mal Lombardstreet dran. Schon jetzt gab es etliche andere Touristen, die hier die diversen Kameras quälten. Schließlich hat man am frühen Morgen die Sonne idealerweise im Rücken, wenn man von unten hoch fotografiert, während man  sonst mehr oder minder viel Schattenwurf hat bzw. abends sogar gegen die Sonne knipsen muss.

Auch wir zückten natürlich Kameras und Handys für die ersten Bilder des Tages, und wie ihr euch denken könnt, ist es nicht bei diesen Bildern geblieben.

Telegraph Hill

Einradfahrer und Touristen auf dem Telegraph Hill

Es ging nun die Lombardstreet entlang einige Blocks abwärts, um dann wieder Richtung Telegraph Hill (heißt ja schon so) aufzusteigen. Wirklich ideales Beintraining, und die Lunge und Pumpe durften ebenfalls fleißig arbeiten. Als wir oben auf Telegraph Hill ankamen, war inzwischen die Sonne voll draußen und wir hatten strahlenden blauen Himmel mit klarer Sicht auf Alcatraz Island, Angel Island, Oakland Bay Bridge und in weiter Ferne im Westen die roten Pfeiler der Golden Gate Bridge.

Alcatraz Island

Blick auf Alcatraz

Lombard Street

Blick zurück auf die Lombard Street

Sandy entdeckte ihre ersten Humming Birds, hatte aber etwas Probleme, die kleinen Flieger in 8-10 m Entfernung mit der Kamera zu erwischen. Immerhin: unsere zweiten „Wild“tiere in CA.

Nachdem wir die Aussicht ausreichend genossen hatten (der Coit Tower selber war noch zu, so dass wir leider nicht ganz nach oben kamen), ging es zuerst über eine Treppe wieder Richtung Meereshöhe, um dann weiter Beintraining zu betreiben. San Francisco bedeutet halt:

Coit Tower

Coit Tower

Hügel rauf, Hügel runter, Hügel rauf. Waagrechte Straßen auf längerer Strecke gibt es praktisch nicht bzw. eher unten an der Bay, nicht in der Stadt an sich.

So arbeiteten wir uns Hügel um Hügel vor, immer geleitet vom bekannten TransAmerica-Building, das natürlich reichlich als Fotoopfer dienen musste. Dazwischen mal ein paar kleine Fotos von links und rechts der Straßen, die unterschiedlichen Baustile der Häuser verlocken da schon dazu.

Transamerica Pyramid

Transamerica Pyramid

Am TransAmerica-Building (oder Pyramid Tower) waren wir dann wie geplant mitten im Financial District.

Fassaden

Wunderschöne Häuserfassaden säumen überall die Straßen.

Es war – schließlich war Sonntag – verhältnismäßig „ruhig“ in den Straßen, sprich (logischerweise) weniger Business Leute unterwegs, sondern mehr Touris. Wobei man diesen natürlich im ganzen Stadtgebiet begegnet, man kann es einfach nicht verhindern.

Transamerica Building

Blick auf das Transamerica Building

Von der Pyramide ging es wie geplant zum Union Square, der voll in der Sonne lag. Leider wird dort gerade gebaut (wie überhaupt überall in der Stadt), und das auch am heiligen Sonntag, so dass der Square nicht in voller Schönheit zu sehen war. Aber für einen guten Eindruck hat’s schon gereicht.

Union Square

Union Square

Wir wollten nun rüber zu Macy’s, DEM Kaufhaus am Square. Allerdings war dieses – oh Wunder – noch nicht geöffnet. Wir konnten aber in den 8. Stock in die Cheesecake Factory (großes Café und Bar) hochfahren, um von dort aus vom Balkon ein paar Fotos „von oben“ zu machen.

Nun ging es wie geplant Richtung Chinatown, die wir durch das bekannte Drachentor am Südende des Viertels betraten.

Drachentor

Drachentor, südlicher Eingang zu Chinatown

Laden neben Laden, Tourisachen halt. Dazwischen irgendwelche Chinesen, die mit Musikinstrumenten auf der Straße stehen und die Ohren mehr oder weniger mit chinesischer Musik malträtieren. Sandy verliebte sich in ein ganz bestimmtes Shirt, das wir aber an diesem Tag noch nicht kauften, denn wir wollten es nicht den ganzen Tag mit rumschleppen, schließlich war die Stadtrundfahrt und die Bayrundfahrt geplant, ohne dass ein Zwischenstopp im Hotel auf dem Programm stand.

In einem Geschäft

Seidentücher, Seidentücher, und noch mehr Seidentücher

Daher blieb es erstmal beim Kauf von ein paar Postkarten und anderen Kleinigkeiten, die einfach so in unser Tagesgepäck passten. Schließlich hatten wir erst einen Teil von Chinatown durchquert, als mir die Uhr sagte, wir sollten uns langsam Richtung Beach Street aufmachen, um unsere Tour nicht zu verpassen. Wir nutzten die Gelegenheit und sprangen auf die nächste Cablecar bis zur Endstation nähe Marina, um von dort aus in die Beach Street zu laufen.

Straße in Chinatown

Chinatown

Sandy schreibt dazu: „Ich fand Chinatown cool. Musste auch gleich in mehrere Läden mit diversen Shirts rein und hab ein Sweatshirt gefunden, was ich uuuunbedingt haben musste. Wir haben es dann aber noch nicht gekauft, denn wir wollten ja noch den ganzen Tag unterwegs sein und das ohne Auto…

Meine erste Fahrt mit dem Cable Car stellte ich mir irgendwie recht unspektakulär vor. Klar, man denkt immer, man springt da einfach auf, muss sich festhalten und hängt halb aus dem Wagen, aber in Wirklichkeit – da war ich mir sicher – hockt man wahrscheinlich irgendwo innen drin und fährt halt ganz normal wie bei uns hier mit der Straßenbahn.

Jetzt weiß ich es besser, denn in der ganz wirklichen Wirklichkeit sieht es so aus: Man springt einfach auf, muss sich festhalten und … hängt halb aus dem Wagen.

Cable Car

So fährt man stilecht Cable Car.

Ich war ja immer voll bepackt mit zwei Kameras umhängend und Rucksack auf dem Rücken, deswegen meinte der Fahrer nur „You have to put your backpack down!“, eine Frau nahm mir netterweise meine Kameras ab (ich nur: „Ähm… they’re heavy…“ ), ich nahm den Rucksack runter, stellte ihn einer anderen Frau auf die Füße, weil da kein Platz mehr war, hing mir meine Kameras wieder um und hoffte, nicht aus dem Wagen zu fallen. Die Fahrt verlief wie jede Fahrt mit den Öffentlichen in SF: Rustikal. Nur der Cable Car Driver war so ein schwarzer Kerl, der scheinbar eigentlich hätte Entertainer werden wollen, denn er riss einen Witz nach dem nächsten, erzählte dazu noch nebenbei über die Stadt und die Orte, an denen wir vorbei fuhren und der ganze Wagen war voller lachender Menschen. Geniale Stimmung, geniale Fahrt.“

Wie ihr vielleicht gemerkt habt, hatten wir bis dahin noch nichts „richtiges“ gegessen. Wir hatten uns zwar in einem kleinen Laden was zu trinken und (Sandy) etwas zu knabbern sowie jeder eine Banane geholt, aber sonst waren unsere Mägen noch leer.

Mittagessen

Sandy’s erster Caesar’s Salad

Daher stoppten wir bei Andersen’s, um mehr oder weniger schnell etwas in den Magen zu kriegen: ich eine Kürbissuppe und Sandy ein Caesar’s Salad.

Schokolade

Heimat lässt grüssen – nur nicht, was die Preise betrifft

Sandy schreibt zu ihrer ersten Einkaufserfahrung: „Da wir Hunger und Durst hatten, gingen wir unterwegs noch in einen Tante-Emma-Laden und ich holte mir eine ca. 0,75 l-Flasche Sprite, eine Banane und für später noch zwei Hanutas (mit deutschen WM-Stickern) und einen Riegel Kinder Bueno. Ich schaute nicht auf die Preise und ich glaube, da standen auch nirgends welche, aber an der Kasse kippte ich fast hinten über: 14 Dollar!!! Es ist mir immer noch ein Rätsel und vor lauter Schock hab ich den Kassenzettel nicht mitgenommen.“

FireEngines-Tour

FireEngines-Tour mit Anthony und Deborah

Dann war es soweit, wir kamen die Beach Street entlang und sahen schon von weitem unser Gefährt der Fireenginestours stehen: ein altes Feuerwehrauto, oben offen, mit einfachen,  fast ungepolsterten Sitzen. Dazu ein Fahrer und eine Tour Guide in eigenwilliger Aufmachung: Feuerrote Klamotten (beide), dazu kurz rasierte Haare mit gefärbter Haartolle in pink, türkis und blau bei Deborah.

Wie soll ich Deborah näher beschreiben? Es machte den Eindruck, als wäre es ihr ein besonderes Vergnügen, uns durch die Stadt zu kutschieren und etwas zu SF und der Feuerwehr zu erzählen. Überhaupt hat man das Gefühl, gerade im Servicebereich, den Menschen würde ihre Arbeit trotz der meist schlechten Bezahlung einen Riesenspaß machen und sie sich über jeden Gast ganz besonders freuen.

Skyline

Blick auf San Francisco

Mitfahrer in unserem Fahrzeug war noch eine australische Familie sowie einige Amerikaner, wovon einer – der hinter mir saß – etwas behindert war. Insgesamt nicht ganz die 14 Personen, die das alte Feuerwehrauto sonst so laden kann.

Pünktlich um 13 Uhr ging es los, holterdipolter die Straßen entlang, mit Gebimmel und Gehupe. Dazu gab es (mehr oder minder) verständliche Erläuterungen von Deborah („Warum hat auch die moderne Feuerwehr in SF nur Holz- und keine Metallleitern?“ „Wir haben grad dieses Wochenende das Ghiradelli Chocolate Festival, deshalb können wir nicht ganz so fahren wie üblich.“) und ab und an ein kleines passendes Liedchen über SF oder die Feuerwehr oder beide. Man muss sagen, Deborah konnte bzw. kann wirklich super singen!

Golden Gate Bridge

Auf der Golden Gate Bridge

So ging es mit unserem Gefährt Richtung GGB, die wir dann auch schwungvoll überfuhren.

Während ich in T-Shirt und langärmeliger Wetterjacke mit Fleecefutter auf meinem Sitz mehr oder weniger fror (Fahrtwind über der Brücke war ganz schön heftig), saß Deborah da in ihrem Miniarmkleidchen, sang vor sich hin und freute sich über das Wetter („Ihr habt so ein Glück, vor zwei Wochen hatten wir richtig kalt und Regen“).

Nördlich der Bucht

Auf der Strecke

„Drüben“ auf der Nordseite der Brücke ging es schließlich ab in die Hügel, wo wir diverse Aussichtspunkte anfuhren, die aber so überlaufen waren, dass wir gar nicht anhalten konnten. Schließlich landeten wir am Wasser, mit Blick auf die Skyline von SF und auf die Brücke. Nach kurzer Fotopause ging es dann wieder holterdipolter über die Brücke zurück ins Presidio (den alten Militärstützpunkt, heute National Monument und öffentlicher Park), wo wir an einem großen Familien-Grillfest vorbeikamen, das im Rahmen des Chocolate Festivals stattfand. Und dann war die Fahrt auch schon vorbei.

vor der Golden Gate Bridge

Zusammen vor der Golden Gate Bridge

Also die Stadtrundfahrt (die mehr ne GGB-Fahrt mit etwas dazu war) war vorbei, wir waren praktisch unten am Hafen und hatten noch 3 Stunden Zeit, bis wir für unsere Hafenrundfahrt bereitstehen mussten. Da diese am Pier 39 startete, bot es sich also an, gemütlich am Hafen entlang in diese Richtung zu marschieren und vielleicht dort was zu essen zu finden.

Pier 39

Pier 39

Gesagt, getan. Wir marschierten also los – und blieben im ersten größeren Souvenirshop hängen….  Es dauerte schon ein Weilchen, bis wir uns losreißen konnten – ich um eine Fleecejacke reicher. Auch Sandy war fündig geworden, und so wurde mal wieder die Kreditkarte gezückt und benutzt.

Munter fotografierend – es gab ja so viel zu sehen – und uns durch die sonntäglichen Menschenmassen kämpfend erreichten wir schließlich Pier 39, DEN Touristenpier. Mit Geschäften an Geschäften, Restaurants, einer Bühne, verschiedene Künstler und …. den berühmten wilden Seelöwen von San Francisco.

Seelöwen

Wilde Seelöwen am Pier 39

Zuerst aber hieß es Windowshopping, Shopshopping und essen gehen!

Sandy schreibt: „Zurück am Fisherman’s Wharf sind wir dann rüber zum Pier 39 spaziert. Da unten am Hafen steppt wirklich der Bär und obwohl ich kein Freund von Menschenmengen bin, war es einfach nur toll und total „lebendig“.“

Mango's

Mango’s

Im Mango’s fanden wir Platz und Sandy kam zu ihrer ersten mexikanisch angehauchten Mahlzeit, während wir gemütlich an der Ostseite des Piers im Freien saßen, die Vögel beobachteten und die Jachten bewunderten.

Margarita im Mango's

Sonne, Meer, Yachten, fröhliche Menschen und ein guter Drink – es hätte schlimmer kommen können!

Dann ging es weiter in den nächsten Laden, wo ich ein Schild für Zuhause fand mit dem Text „Warning – House infested by dog hair. Enter at own risk.“ Dann ging’s runter zu den Seelöwen, wo ich feststellte, dass ich meine Kamera nicht dabei hatte.

Erster Gedanke, sie liegt noch im Lokal. Beim Treppenaufstieg allerdings fiel mir ein, dass ich ja hinterher (also nach dem Essen) noch fotografiert hatte. Also wohl doch im Laden liegen gelassen? Und so war es dann auch, ich hatte die Cam aus der Hand gelegt zum Unterschreiben des slips und zum Einpacken des Schildes, und dann liegen lassen. Aber die Kassiererin hatte sie in Sicherheit gebracht und drückte sie mir freudestrahlend in die Hand. Wäre ja auch zu blöd gewesen.

Dann war es soweit und wir konnten uns an Gate J begeben, an dessen Ende „unser“ Boot für die Bayrundfahrt lag: ein schnieker schicker Katamaran.

Katamaran

Adventure Cat II, unser Katamaran für die Bayrundfahrt

Damit ging es mit etwas Motorunterstützung und etlichen Passagieren (so 30 rum werden es gewesen sein) raus aus dem Hafen und rein ins Vergnügen. Sobald das Segel griff, wurde der Motor

ausgeschaltet und wir segelten ruhig und trotzdem flott durch die Gegend.

Kata-09

Blick auf die Skyline von San Francisco

Als erstes einmal um Alcatraz, so dass wir von unserem Boot aus die „Rückseite“ der Insel inspizieren konnten. Dann ging es weiter die Bucht entlang Richtung Westen, während die Sonne immer tiefer sank. Bei schönstem Sonnenschein glitten wir zwischen den Pfeilern der Golden Gate Bridge hinaus auf den Pazifik, wendeten langsam und dann ging es mit der Sonne im Rücken und der wunderbaren Brücke im Blick wieder zurück in die Bay.

Golden Gate Bridge

Golden Gate Bridge

Es war einfach nur toll und irgendwie – trotz der vielen Mitpassagiere – romantisch. Sandy kam vor lauter filmen und knipsen überhaupt nicht mehr nach unten, obwohl es schon recht frisch und windig war auf Deck. Während sie sich austobte, bewachte ich ihren abgestellten Rucksack und machte ab und an selber ein paar Bildchen – natürlich nur einen Minimalsatz von Sandy.

Golden Gate Bridge

Golden Gate Bridge

Sandy schreibt dazu: „Und dann kam unser Katamaran für den Sunset Sail und wir durften an Bord gehen. Mit uns ein paar Leute, bei denen ich den Eindruck hatte, dass sie hauptsächlich wegen den Snacks und dem Alk gekommen waren. Teilweise sehr leicht bekleidete Mädels, wo ich mir dachte: 18 Uhr in San Francisco, wir fahren mit einem Segelboot raus auf den Pazifik und du bist hier in Hotpants und Trägertop – herzlichen Glückwunsch!

Sonnenuntergang

Sonnenuntergang

Aber die Leute vom Katamaran hatten vorgesorgt und für Doofe extra Jacken bereitgestellt. Sah dann besonders toll aus… goldene Zehensandalen, schwarze Seidenpants, ein goldener Haarkranz (darunter offenes Haar), Lidstrich bis zu den Ohren, goldene Riesenkreolen… und dazu ne monströs fette marineblaue Windjacke im Käptn Blaubär-Stil. „

Sonnenuntergang

Sonnenuntergang hinter der Golden Gate Bridge

Und dann war es vorbei, wir waren zurück im Hafen und konnten – von den Seelöwen bestaunt – den Katamaran wieder verlassen. Noch schnell im Halbdunkel ein paar Fotos gemacht, und dann war der Tag im Prinzip gelaufen. Wir hatten Plattfüße und waren fix und fertig.

Sonnenuntergang

Einfach ein Traum

Schlussendlich waren wir wirklich froh, die letzten Steigungen zum Hotel genommen zu haben und in unserem Zimmer die Beine hochzulegen. Aber es war alles in allem ein toller Tag gewesen, der jede Mühe wert war.

 

–> 15. September 2014 – San Francisco (oder: Our Epic Fail)

 

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