Vorgeschichte Kalifornien 2014

Bereits Ende 2013 entwickelten Sandy und ich den Plan, gemeinsam zwei Wochen nach Kalifornien zu fahren. Ich war schon mehrfach in den Staaten, da ich dort Verwandtschaft habe. Allerdings war mein letzter Besuch zum Jahreswechsel 1999/2000 gewesen, also schon ein wenig her. Da sich zwischenzeitlich einiges getan hat in Bezug auf Visumsbeschaffung und Internetmöglichkeiten, war die Planung auch für mich zum Teil überraschend und neu.

Als erstes hatte Sandy die Aufgabe, sich einen Reisepass machen zu lassen. Nachdem diese nicht unwesentliche Hürde genommen war, beantragten wir im Mai die entsprechenden Permits zum Eintritt in die Staaten.

Dazwischen waren wir aber nicht untätig, sondern fleißig dabei, die geplante Route auszuarbeiten. Wo wollen wir hin? Wie lange wollen wir dort bleiben? Was wollen wir uns ansehen? Was ist ein „must see“ oder „must do“, was dagegen ein „can see“ oder „can do“? Gar nicht so einfach, die passende Mischung aus den Möglichkeiten raus zu ziehen. Schließlich aber stand die Route und es konnte an die Buchung gehen. Der Einfachheit halber haben wir fast alles – Flug, Mietwagen, Hotels – zentral über das Internet gebucht. Dafür gibt es verschiedene Anbieter, die sich im wesentlichen nicht unterscheiden – weder im Preis noch im Service. Wir landeten schließlich bei Trans-Amerika-Reisen. Sehr hilfreich war das angebotene Planungsprogramm, das mit den Grundangaben (von wo bis wo wie lange) bereits einen Routenvorschlag macht, den man aber individuell für jeden Tag bearbeiten kann, die vorgeschlagenen Hotels abändern etc.

Nachdem wir noch entsprechende Zubringer-/Abholmöglichkeiten in Deutschland zum Flughafen und in USA vom Flughafen ausgewählt und gebucht und die meisten Eintrittstickets für die Attraktionen per Internet geordert hatten, waren wir eigentlich soweit und es konnte September werden.

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